Polo G40 aus dem AutoMuseum in Fashion-Outlet-Ausstellung 
24.10.2018. Im Rahmen der Eröffnung des dritten Bauabschnitts des Wolfsburger Fashion Outlets wurde auch ein Showroom für klassische Volkswagen in Betrieb genommen. Bis Mitte 2019 zeigt er Fahrzeuge, die auf Grundlage das Lookbook von Volkswagen Zubehör, das grafische Grundlagen für die zahlreichen Merchandising-Hersteller bietet, ausgewählt wurden. Darunter ist der Polo G40, der einst in Ehra-Lessien mehrere Weltrekorde einfuhr – das schnelle Coupé gehört zu den Highlights des AutoMuseums. Volkswagen Classic hat die weiteren Exponate bereitgestellt, darunter exklusive Klassiker aus der Karmann Sammlung wie den Prototyp des Typ 3 Cabriolets und den brasilianischen TC 145. Volkswagen Heritage Leiter Dieter Landenberger und Museumsleiter Eberhard Kittler sind sichtlich stolz auf diese Schau. Geplant ist, an verkaufsoffenen Sonntagen die Besucher in den Pavillon zu entsprechenden Expertenführungen hineinzulassen.

Quelle: Stiftung AutoMuseum Volkswagen
Foto (C) Stiftung AutoMuseum Volkswagen
http://www.automuseum-volkswagen.de/


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30 Jahre Volkswagen Corrado – Es lebe der Sport 


„Der neue Corrado – So stellen wir uns einen Sportwagen vor.“ Unter diesem Motto findet 1988 vom 22. August bis zum 2. September in Nürnberg die internationale Pressevorstellung des Volkswagen Corrado statt. Die Erwartungen an das neue Modell sind groß, denn Volkswagen präsentiert ihn als seinen „ersten reinrassigen Sportwagen“. Als sportliches Topmodell und Imageträger für die Marke ist der Corrado viel mehr als nur ein höher positionierter Nachfolger des bereits seit 1974 erfolgreichen Scirocco. Mit dem Corrado G60 bringt Volkswagen ein progressives Hochtechnologie-Fahrzeug auf den Markt, das auf die gesamte Marke abstrahlen soll.

Die Entwicklung des neuen Modells beginnt bereits 1981 unter der internen Bezeichnung EA 494. Auf Basis des Golf der zweiten Generation soll ein 2+2 Sportcoupé entstehen, das attraktives Design mit hohem technischen Gegenwert verknüpft. Das unter Chefdesigner Herbert Schäfer entwickelte Styling nimmt Ideen der zukunftsweisenden Studie „Auto 2000“ auf und strahlt Kraft, Sportlichkeit und Eleganz aus. Besonders charakteristisch am Corrado sind seine breite C-Säule und der in die Heckklappe integrierte Spoiler, der ab einem Tempo von 120 km/h automatisch ausfährt und ihn zu einem Vorreiter auf dem Gebiet der adaptiven Aerodynamik macht.

Die innovative Dynamik kommt auch bei der Modellbezeichnung zum Ausdruck. Statt des ursprünglich vorgesehenen Namens „Taifun“ wird er „Corrado“ genannt, was vom spanischen Ausdruck „correr“ für spurten oder rennen abgeleitet ist. Nomen est Omen geht der Corrado entsprechend motorisiert an den Start: Als Antrieb dient ein 1,8-Liter-Reihen-Vierzylindermotor, der mittels mechanischem G-Lader auf 160 PS Leistung kommt. Damit spurtet der Corrado in 8,3 Sekunden auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 225 km/h. Ende der 1980er sind dies respektable Sportwagenwerte, mit denen man gegen Wettbewerber vom Schlage eines Porsche 944 oder Opel Calibra 16 V problemlos bestehen kann. Ein weiteres Plus ist die für seine Zeit sehr umfangreiche Serienausstattung: ABS, Servolenkung, höhenverstellbare Sportsitze, Nebelscheinwerfer, grüne Color-Wärmeschutzverglasung und in Wagenfarbe lackierte, elektrisch einstellbare sowie beheizte Außenspiegel machen den Corrado zu einem gefühlten Mitglied der automobilen Oberklasse.

Trotz seiner zahlreichen Qualitäten wird der VW Corrado nicht zum Bestseller. Mit einem Grundpreis von 42.500 DM ist er kein Sonderangebot, obwohl die Summe angesichts der hohen Entwicklungskosten noch moderat kalkuliert ist. Auch die 1991 eingeführten Motorisierungen 16 V und VR6 ändern daran nicht viel, so dass im Oktober 1995 der letzte von 97.521 gebauten VW Corrado das Karmann-Werk in Osnabrück verlässt. Heute hat der VW Corrado den Sprung vom Gebrauchtwagen zum gesuchten Youngtimer längst vollzogen. Weltweit haben sich Corrado-Clubs formiert, und auch Volkswagen Classic setzt den Corrado inzwischen häufig als rollenden Markenbotschafter ein, wie beispielsweise bei der Rallye Sachsen Classic vom 23. bis 25. August 2018.

Quelle: Volkswagen AG
Foto (C) Volkswagen AG

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Stark, sportlich, sommerlich: Volkswagen Classic auf Sachsenkurs mit G-Lader 
"Stark, sportlich, sommerlich: Volkswagen Classic auf Sachsenkurs

Volkswagen Classic präsentiert sich in Sachsen aufgeladen wassergekühlt sowie sportlich luftgekühlt und schickt neun Fahrzeuge an den Start. Vier Youngtimer versprechen großen Fahrspaß im Zeichen des G-Laders: ein Polo G40 von 1992, ein 1989er-Golf II G60 Rallye und ein Passat Variant G60 von 1996 [sic!]. Eine echte Rarität und absoluter Hingucker ist der Corrado G60 16 V, ein 154 kW (210 PS) starkes Einzelstück, das 1989 zu Versuchszwecken bei Karmann in Osnabrück gebaut wurde."



> Pressemitteilung im Volkswagen Newsroom <

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Wieder unterwegs mit dem Polo G40 (Urlaub!) 


Wenn man Urlaub machen möchte, sich aber nicht vom Polo trennen kann - dann macht man einfach Urlaub mit dem Polo. Die Tour 2018 erinnerte ein wenig an den > Urlaub 2010 <, den ich seinerzeit mit meinem 1987er Polo GT G40 unternommen habe. Es ging wieder die Westküste von Dänemarks Jütland hinauf, dann auf der Ostseite wieder herunter und über die Inseln zurück. Eingebaut wurde das Vw-Treffen "Danes'N'Dubs" in Hadsund, welches mich persönlich sehr an die alten Zeiten in Belgien und Co. erinnerte.

Dänemark ist wie immer eine Reise wert: tolle Landschaften, einfach und unkompliziert mit immer netten Menschen. So entspanntes Fahren drückt sich dann auch im Durchschnittsverbrauch aus. 6,2 Liter flossen im Schnitt alle 100km durch die Leitungen.

Die Fotos vom Danes'N'Dubs #5 gibt es wie immer in der > Galerie < zu sehen. By the way: da hier der Speicherplatz eng wurde, habe ich die überfällige Aufstockung des Hostingpaketes durchgeführt. Soll heißen: die alten Zeiten können in der Galerie erhalten bleiben und trotzdem kommen ständig neue Fotos hinzu. Das ist doch auch mal eine Meldung wert.


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